Frankiermaschinen mieten

Große Investitionen sind für Gewerbetreibende nicht immer möglich. Deshalb ist es manchmal besser, Büromaschinen zu leasen oder anzumieten. Auch Firmen, die nur zu bestimmten Zeiten ein extrem hohes Briefvolumen in der Ausgangspost haben, können das Bearbeiten der Ausgangspost mit einer Frankiermaschine erleichtern. Wer sich dafür interessiert, eine Frankiermaschine anzumieten, sollte sich direkt mit einem Fachhändler oder Hersteller, die Geräte zur Miete anbieten, in Verbindung setzen. Meistens wird von den Anbietern eine Analyse in Bezug auf Postaufkommen durchgeführt. Aufgrund dieser Analyse wird wiederum von dem Händler oder Hersteller ein firmenbezogenes Angebot erstellt. Für solch ein Angebot sollte das Unternehmen allerdings auch konkrete Zahlen zum Frankiervolumen bereithalten. Der Vorteil eines Mietverhältnisses ist, dass der Fachhändler die Wartungs- und Instandhaltungskosten des Gerätes in der Regel übernimmt.

Aufgrund der Fachberatung kann die Entscheidung getroffen werden, welches auf dem Markt befindliche Gerät sich am besten für die Firma eignet und ob sich ein Mietverhältnis rentiert. Die technischen Voraussetzungen des Büros spielen bei der Anmietung eines Frankiergerätes allerdings auch eine Rolle wie zum Beispiel, ob das Frankiergerät in ein vorhandenes Netzwerk integriert werden kann oder soll. In dem Mietvertrag einer Frankiermaschine werden immer genaue Nutzungszeiträume festgelegt oder vereinbart. Geliefert sowie installiert wird das Frankiergerät vom Fachhändler oder vom Hersteller. Der Mietpreis richtet sich nach der Leistungsklasse sowie nach dem Fabrikat der Frankiermaschine. Die Miete für hochwertige Geräte kann je nach Vertragslaufzeit noch unter einem Euro plus Mehrwertsteuer pro Tag liegen.